Der Klosterhof 
Als Oase im Herzen der Stadt, zentral und doch verborgen, gibt der Klosterhof Einblick in vergangene Zeiten. Nach liebevoller Sanierung bietet er eine gelungene Symbiose aus Historie und Moderne und lädt zum Erholen sowie Entdecken ein. Im oberen Klosterhof finden Sie die Schauwerkstatt, in der verschiedene Gewerke, wie Keramiker, Metallgestalter, Holzkünstler und Kerzenhersteller angesiedelt sind. In einem ehemaligen Klostergebäude, im unteren Klosterhof, befindet sich das kleine Stadtmuseum. Es ist das einzige Museum Rügens, das die historische Entwicklung Rügens von der Frühgeschichte bis zum 19. Jahrhundert beinhaltet. Ständig wechselnde Sonderausstellungen bereichern das Angebot und laden zu einem Besuch ein. In einem weiteren Gebäude, schräg gegenüber dem Museum, laden Bonsai & M(e)ehr und Klostergenuss zum shoppen und verweilen ein. Sie können dort Rügens beste Sanddornerzeugnisse sowie Rügens einzige Bonsai und vieles mehr, anschauen und natürlich auch erweben. Die Klosteranlage, zu der der Klosterhof zählt, ist 1193 zusammen mit der St. Marienkirche geweiht worden. Es lebten damals 20 Nonnen aus Roskilde hier. Nach der Reformationszeit wurde das Kloster aufgelöst und in einen evangelischen Jungfräuleinstift umgewandelt. Das Leben in diesen Gemäuern war Damen adliger Herkunft vorbehalten. Nach einem Stadtbrand wurden die zwei heute noch vorhandenen ehemaligen Stiftsgebäude 1732 erbaut. Seit Fertigstellung des Klosterhofes 2004 sind hier Grabsteine aufgestellt worden, die als stumme Zeugen daran erinnern, dass sich bis 1829 um die St. Marienkirche herum der Friedhof von Bergen befand Klosterhof heute 
Klosterhof früher 
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